Lars Deike 

zeigt in meisterhaften 

Hell-Dunkel-Portraits 

Dinge, die uns oft 

verborgen bleiben.

Lars Deike

OBSESSIONS

Paperback: 104 Seiten (19,2 x 27,2 cm, deutsch)

Verlag: Books on Demand (1. Aufl., April 2020)

ISBN-10: 3750493697

ISBN-13: 978-3750493698

„Mit meinen Gemälden und Fotos möchte ich das gesamte Spektrum der männlichen schwulen Sexualität abbilden, sodass sich jeder in meiner Kunst wiederfindet.“

Lars Deike

Als Sohn einer Verlegerfamilie 1963 in Konstanz am Bodensee geboren, absolviert Lars Deike dort eine Ausbildung zum Verlagskaufmann und wechselt danach als Redakteur zu einer großen Berliner Zeitung. Er entschließt sich nach Los Angeles zu gehen und Fotografie zu studieren. 2001 eröffnet Lars Deike sein Fotostudio in München. Dort steht der männliche Körper im Wechselspiel von Licht und Schatten im Fokus seiner Kamera. Er spezialisiert sich auf Akt- und Fetischfotografie. Seine Fotografien, mit denen er bewußt provozieren möchte, finden Eingang in Bücher, Kalendern, Katalogen und sind Titelbilder zahlreicher schwuler Magazine. Mit seinen Bildern deckt er das gesamte Spektrum der männlichen schwulen Sexualität ab – Leder, Rubber, Skins, Sport, oder sogar eine komplette „snax – Szene“ lassen sich in seinen Fotografien wiederfinden. In Zusammenarbeit mit dem MLC München entstehen u.a. die MLC-Kalender. Zahlreiche Ausstellungen in Los Angeles, Amsterdam, Antwerpen, Berlin, Köln, London oder Hamburg machen ihn zu einer festen Größe im Bereich der erotischen Männerfotografie Deutschlands. Seine Bilder provozieren, unterliegen dabei hohem ästhetischen Anspruch und sind fernab jeder Frivolität. 2008 entdeckt Lars Deike, beeinflusst durch seinen Onkel, der ebenfalls Kunstmaler ist, die Liebe zur Malerei. Thematisch knüpft er hierbei an seine Vergangenheit als Fotograf an und bannt den männlichen Körper im erotischen Spiel meist überlebensgroß auf die Leinwand.

Es folgen Ausstellungen zum Gallery Weekend in Berlin, zur Fetish Week in London, zur  Leatherpride in Antwerpen, in das Kurhaus Bad Cannstatt in Stuttgart, in das Rathaus Oslo zur Europride sowie zu Folsom, Europas größten Fetischfestival in Berlin und zum Hustlaball. Seine Arbeit findet Niederschlag in zahlreichen Pressebeiträgen (BUNTE, MATE Magazin, BLU, GAB sowie der B.Z.) Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Homophopie im Fußball“ stellt er 2014 Bilder mit politischen Motiven auf dem Potsamer Platz in Berlin aus. Gemeinsam mit der AIDS Hilfe Berlin und Köln, dem LSVD sowie der Art Charity in der Berlinischen Galerie unterstützt er soziale Projekte.

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